Uber fordert Hamburger Gesetzgeber auf, bestehende Richtlinien an die Smartphone-Ära anzupassen #movingon

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Uber fordert die Gesetzgeber in Hamburg dazu auf, die bestehenden Richtlinien an innovative Transportmöglichkeiten wie Ridesharing anzupassen, um die Stadt entsprechend dem 21. Jahrhundert zu gestalten. Hamburg soll sich selbst als technisch innovative Stadt der Zukunft positionieren, in der sowohl Fahrer als auch Fahrgäste die städtischen Transportsysteme effizienter nutzen können. Die Gesetze der Stadt wurden verfasst, als das Wort ‚Smartphone‘ noch nicht einmal im Wörterbuch zu finden war. Uber ist davon überzeugt, dass die Hamburger die Ridesharing-App und zeitgemäße Richtlinien wollen, die dem Smartphone-Zeitalter entsprechen: Veraltete Regularien hemmen den Fortschritt der Stadt. Aus einem überfüllten und undynamischen urbanen Zentrum soll eine technisch innovative Stadt der Zukunft werden.

Aktuell wird in der Presse viel darüber spekuliert, ob Uber auch in Zukunft in Hamburg seine Dienste anbieten darf. Uber wird sich und alle Fahrer, die die Uber-Plattform nutzen, entschlossen verteidigen. Tausende Hamburger haben sich bereits für die Uber App entschieden und nutzen Uber täglich.

Hamburg sollte als Vorreiter im Herzen Europas für sichere und zeitgemäße Transportmöglichkeiten stehen und damit auch die fortschrittlichen Städte der Zukunft in Deutschland anführen. Maßnahmen der Hamburger Behörden gegen Uber in Hamburg würden den Stillstand von Innovation bedeuten und die Stadt zurückwerfen.

Uber-Sprecher Pierre-Dimitri Gore-Coty dazu:

„Die Entscheidung der Hamburger Behörden ist nicht endgültig, definitiv oder bindend. Wir stehen im kontinuierlichen und offenen Dialog mit allen Verantwortlichen und werden jede anfängliche Entscheidung anfechten, die Uber darin einschränken soll, seine Technologieplattform und App Hamburger Bürgern anzubieten. Wir rufen die Hamburger Behörden dazu auf, ihr Regelwerk zu aktualisieren und zukunftsorientierte Richtlinien für die Ära der Smartphones zu schaffen. In der Zwischenzeit wird Uber seine Partner-Fahrer weiterhin unterstützen und Mitfahrern in Hamburg seinen Service anbieten.“

Es geht darum, technisch innovative deutsche Städte von Morgen zu gestalten, in denen Ridesharing-Angebote wie Uber ein fester Bestandteil des städtischen Transportsystems bilden. In vielen fortschrittlichen, zukunftsorientierten Städten auf der ganzen Welt ist Uber nicht mehr wegzudenken. Hamburg sollte hier nicht zurückfallen.

Wir fordern die Hamburger Behörden dazu auf, die veralteten Gesetze dem Zeitgeist anzupassen, Innovation zu fördern und zeitgemäßere Richtlinien für die Smartphone-Ära zu schaffen.

“Uber on Hamburg!”

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